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SUMMARY:Niemals wirklich frei
DESCRIPTION:Niemals wirklich frei\n\n \n\nWie ist das Leben in einem r
 umänischen Hochsicherheitsgefängnis?\n\n \n\nVortrag\, Lesung und Film
 premiere von Jeremias Heppeler\n\n \n\nIm Juli dieses Jahres ließ sich
  der Künstler aus dem Donautal Jeremias Heppeler auf ein spezielles Ex
 periment ein: Für 14 Tage lebte er im rumänischen Hochsicherheitsgefän
 gnis von Aiud in Transsilvanien. Gemeinsam mit sieben internationalen 
 Künstlern und neun Insassen arbeitete er an einem Ausstellungsprojekt 
 und drehte parallel dazu (teils im Verborgenen) einen experimentellen 
 Dokumentarfilm.\n\nHeppeler selbst sagt über das Projekt:\n\nWie sprec
 he ich Mehrfach-Mördern? Wie begegne ich Verbrechern? Geht das überhau
 pt? Und natürlich geht es. Und natürlich sind auch sie Menschen. Wie d
 u und ich. Aber natürlich mit einer ungeheuren Schuld\, gekoppelt an m
 anchmal gerechte und manchmal ungerechte Strafen. Was aber die meisten
  Insassen verbindet\, sind die kaputten Lebenswege. Kaputte Elternhäus
 er\, Armut\, Drogen. Teilweise haben diese Menschen nicht ein einziges
  Mal Wertschätzung oder Liebe empfunden oder erfahren. Nichts Schönes 
 erlebt. Das sind natürlich keine Ausreden. Aber Fakten. Und das lässt 
 mich nicht mehr los. Auch\, weil wir irgendwie am eigenen Leib erfahre
 n haben\, wie diese Leben dann zusammenschrumpfen.\n\nDer Dokumentarfi
 lm mit einzigartigen Eindrücken feiert nun bei KUKAV Premiere\, darübe
 r hinaus erzählt Heppeler von seinem Eindrücken aus dem Gefängnisallta
 g\, seinen Begegnungen mit Kleinkriminellen und Mehrfachmördern und li
 est Texte\, die in dieser Zeit entstanden sind.\n\n 
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 herheitsgefängnis?</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>Vortrag\, Lesung und Filmpr
 emiere von Jeremias Heppeler</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n<p>Im Juli dieses Ja
 hres ließ sich der Künstler aus dem Donautal Jeremias Heppeler auf ein
  spezielles Experiment ein: Für 14 Tage lebte er im rumänischen Hochsi
 cherheitsgefängnis von Aiud in Transsilvanien. Gemeinsam mit sieben in
 ternationalen Künstlern und neun Insassen arbeitete er an einem Ausste
 llungsprojekt und drehte parallel dazu (teils im Verborgenen) einen ex
 perimentellen Dokumentarfilm.</p>\n<p>Heppeler selbst sagt über das Pr
 ojekt:</p>\n<p>Wie spreche ich Mehrfach-Mördern? Wie begegne ich Verbr
 echern? Geht das überhaupt? Und natürlich geht es. Und natürlich sind 
 auch sie Menschen. Wie du und ich. Aber natürlich mit einer ungeheuren
  Schuld\, gekoppelt an manchmal gerechte und manchmal ungerechte Straf
 en. Was aber die meisten Insassen verbindet\, sind die kaputten Lebens
 wege. Kaputte Elternhäuser\, Armut\, Drogen. Teilweise haben diese Men
 schen nicht ein einziges Mal Wertschätzung oder Liebe empfunden oder e
 rfahren. Nichts Schönes erlebt. Das sind natürlich keine Ausreden. Abe
 r Fakten. Und das lässt mich nicht mehr los. Auch\, weil wir irgendwie
  am eigenen Leib erfahren haben\, wie diese Leben dann zusammenschrump
 fen.</p>\n<p>Der Dokumentarfilm mit einzigartigen Eindrücken feiert nu
 n bei KUKAV Premiere\, darüber hinaus erzählt Heppeler von seinem Eind
 rücken aus dem Gefängnisalltag\, seinen Begegnungen mit Kleinkriminell
 en und Mehrfachmördern und liest Texte\, die in dieser Zeit entstanden
  sind.</p>\n<p>&nbsp\;</p>\n
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