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SUMMARY:Filmschau visuelle Anthropologie
DESCRIPTION:Im Curriculum Visuelle Anthropologie (CVA) des Göttinger I
 nstituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie erproben Maste
 r-Studierende die Methoden ethnografischer Filmarbeit. Im CVA-Jahrgang
  2023/25 sind vier Filme zum Thema „Aus zweiter Hand – Found Footage i
 m ethnografischen Film“ entstanden. „Einen Schritt weiter“ erzählt die
  Geschichte der Rechtsanwältin und Kommunalpolitikerin Angelika Lex un
 d taucht mithilfe von Archivaufnahmen in die sozialen Kämpfe in Münche
 n der späten 80er Jahren ein. „Caution Colonialism“ begleitet die OvaH
 erero-Aktivistin Ningiree Kauvee auf ihrer kolonialen Spurensuche in G
 öttingen. In „A Baloch Filmmaker Abroad“ erzählt Haneef Shareef im Ang
 esicht seiner eigenen filmischen Arbeiten\, wie er versucht\, das Medi
 um Film als Mittel des politischen Kampfes für sein Herkunftsland Belu
 tschistan zu nutzen. In „Waldgestalten – ein Generationenprojekt“ mach
 t Förster Olaf Oldenburg deutlich\, dass die Gestaltung von Wald zwisc
 hen vergangenen Entscheidungen und aktuellen Herausforderungen als Gen
 erationenprojekt zu begreifen ist.\nManche der die Filmemacher*innen s
 ind für Diskussionen zu ihren Filmen anwesend.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Curriculum Visuelle Anthropologie (
 CVA) des Göttinger Instituts für Kulturanthropologie/Europäische Ethno
 logie erproben Master-Studierende die Methoden ethnografischer Filmarb
 eit. Im CVA-Jahrgang 2023/25 sind vier Filme zum Thema „Aus zweiter Ha
 nd – Found Footage im ethnografischen Film“ entstanden. „Einen Schritt
  weiter“ erzählt die Geschichte der Rechtsanwältin und Kommunalpolitik
 erin Angelika Lex und taucht mithilfe von Archivaufnahmen in die sozia
 len Kämpfe in München der späten 80er Jahren ein. „Caution Colonialism
 “ begleitet die OvaHerero-Aktivistin Ningiree Kauvee auf ihrer kolonia
 len Spurensuche in Göttingen. In „A Baloch Filmmaker Abroad“ erzählt H
 aneef Shareef im Angesicht seiner eigenen filmischen Arbeiten\, wie er
  versucht\, das Medium Film als Mittel des politischen Kampfes für sei
 n Herkunftsland Belutschistan zu nutzen. In „Waldgestalten – ein Gener
 ationenprojekt“ macht Förster Olaf Oldenburg deutlich\, dass die Gesta
 ltung von Wald zwischen vergangenen Entscheidungen und aktuellen Herau
 sforderungen als Generationenprojekt zu begreifen ist.<br>\nManche der
  die Filmemacher*innen sind für Diskussionen zu ihren Filmen anwesend.
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