Deprecated: WPMailSMTP\Providers\Sendlayer\QuickConnectUsage::maybe_flag_limit_reached(): Implicitly marking parameter $connection as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php on line 393 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php:393) in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/events-made-easy/includes/eme-functions.php on line 3373 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php:393) in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/events-made-easy/includes/eme-functions.php on line 3374 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php:393) in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/events-made-easy/includes/eme-functions.php on line 3375 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php:393) in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/events-made-easy/includes/eme-functions.php on line 3376 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php:393) in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/events-made-easy/includes/eme-ical.php on line 179 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/wp-mail-smtp/src/Providers/Sendlayer/QuickConnectUsage.php:393) in /mnt/web003/b3/46/57659246/htdocs/STRATO-apps/wordpress_01/app/wp-content/plugins/events-made-easy/includes/eme-ical.php on line 180 BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN BEGIN:VEVENT DTSTAMP:20260813T031356Z DTSTART:20260426T140000Z DTEND:20260426T160000Z UID:20260426T140000Z-20260426T160000Z-432@kukav.de SUMMARY:Monolog mit meinem asozialen Großvater DESCRIPTION:In der NS-Diktatur wurden Menschen als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie weder angemessenes Gedenken noch Gerechtigkeit. Dieses Theaterstück will das ändern. \n\nArme\, Obdach lose\, Suchtkranke – in der NS-Diktatur wurden Menschen wie sie als „A soziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie weder angemesse nes Gedenken noch Gerechtigkeit. Dieses Theaterstück will das ändern.\ n\nDas Theaterstück handelt von der vergessenen Opfergruppe der sogena nnten „Asozialen“ während der NS-Zeit. Als „asozial“ galten den Nation alsozialisten diejenigen\, die durch ihre Lebensführung vermeintlich d em „Volkskörper“ schadeten. Gemeint waren damit meist: Menschen aus de r „Unterschicht“. Arme\, Obdachlose\, Suchtkranke\, Prostituierte\, Ar beitslose- wer nicht ins System passte\, wurde aussortiert.\n\nWeil di ese Bevölkerungsgruppen auch im Nachkriegsdeutschland an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden und werden\, ist die Schuld an ihnen bis heute praktisch nicht aufgearbeitet. Erst 2020 wurden auch die „Asozia len“ vom Bundestag offiziell als Opfer der NS-Diktatur anerkannt. Pers önliche Zeugnisse gibt es von ihnen kaum und das Erinnern an sie kann herausfordernd sein: dem saufenden Großonkel gedenken\, der mitunter g ewalttätig wurde? Der obdachlosen Großmutter\, die sich prostituierte? Nur zögerlich beginnt unsere Gesellschaft\, sich mit den unbequemen O pfern auseinanderzusetzen.\n\nAuch der Theatermacher und Pädagoge Hara ld Hahn wusste lange wenig über die Geschichte seiner Familie: Der Gro ßvater war als „Asozialer“ im KZ. In Form eines Erzähltheaters will er sich nun diesem Familiengeheimnis annähern – und dabei aufzeigen\, wa s Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten \, wie Klasse und Herkunft unsere Gesellschaft heute noch strukturiere n und was das mit dem Wert eines Lebens macht. Im Anschluss an das Stü ck findet ein Publikumsgespräch statt.\n\n \n\nDiese Veranstaltung von Tut ist bunt in Kooperation mit KUKAV wurde gefördert von der Tuttlin ger Bürgerstiftung.\n\n\n\n X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:
In der NS-Diktatur wurden Mens
chen als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie wede
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\nArme\, Obdachlose\, Suchtkranke – in d
er NS-Diktatur wurden Menschen wie sie als „Asoziale“ verfolgt und erm
ordet. Bis heute erfahren sie weder angemessenes Gedenken noch Gerecht
igkeit. Dieses Theaterstück will das ändern.
Das Theaterstück handelt von der vergessenen Opfergruppe der sogenannten „Asozialen“ wä hrend der NS-Zeit. Als „asozial“ galten den Nationalsozialisten diejen igen\, die durch ihre Lebensführung vermeintlich dem „Volkskörper“ sch adeten. Gemeint waren damit meist: Menschen aus der „Unterschicht“. Ar me\, Obdachlose\, Suchtkranke\, Prostituierte\, Arbeitslose- wer nicht ins System passte\, wurde aussortiert.
\nWeil diese Bevölkerung sgruppen auch im Nachkriegsdeutschland an den Rand der Gesellschaft ge drängt wurden und werden\, ist die Schuld an ihnen bis heute praktisch nicht aufgearbeitet. Erst 2020 wurden auch die „Asozialen“ vom Bundes tag offiziell als Opfer der NS-Diktatur anerkannt. Persönliche Zeugnis se gibt es von ihnen kaum und das Erinnern an sie kann herausfordernd sein: dem saufenden Großonkel gedenken\, der mitunter gewalttätig wurd e? Der obdachlosen Großmutter\, die sich prostituierte? Nur zögerlich beginnt unsere Gesellschaft\, sich mit den unbequemen Opfern auseinand erzusetzen.
\nAuch der Theatermacher und Pädagoge Harald Hahn wu sste lange wenig über die Geschichte seiner Familie: Der Großvater war als „Asozialer“ im KZ. In Form eines Erzähltheaters will er sich nun diesem Familiengeheimnis annähern – und dabei aufzeigen\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten\, wie Kla sse und Herkunft unsere Gesellschaft heute noch strukturieren und was das mit dem Wert eines Lebens macht. Im Anschluss an das Stück findet ein Publikumsgespräch statt.
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\nDiese Veranstaltu ng von Tut ist bunt in Kooperation mit KUKAV wurde gefördert von der Tuttlinger Bürgerstiftung.
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