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SUMMARY:A Room with a View
DESCRIPTION:Hinweise: Für diesen Termin ist eine Buchung notwendig\, d
 a die Plätze begrenzt sind. Zur Buchung.\n\nDas Thema des Abends befas
 st sich mit RÄUMEN. Angefangen bei den Grenzen unseres Körpers\, physi
 schen Räumen getrennt durch solide Wände\, bis hin zu Räumen\, welche 
 immateriell sind und nur durch Regeln wie wir uns in ihnen Verhalten g
 efestigt werden.\n\nRÄUME und ihre Auftrennung\, Gestaltung und ihre R
 egeln sind inhärent politisch. Wer darf welche Räume betreten und wer 
 nicht? Wer wird in den Ausstellungsräumen der Museen repräsentiert und
  wer darf dort seine Arbeiten zeigen? Als Grundlage für diese Thematik
  diente der 1929 verfasste Essay „A Room of one’s own“ von Virginia Wo
 olf.\n\nDie Arbeiten werden chronologisch nacheinander gezeigt. Der Ra
 um\, welcher eine Art Camara Obscura ist\, wird sich deswegen im Verla
 uf der Ausstellung stetig wandeln\, weswegen man um alle Werke zu sehe
 n\, etwa eine Stunde einplanen sollte um die Ausstellung zu besichtige
 n.\n\nDie Exponate sind  von international tätigen Kunstschaffenden\, 
 welche im Bereich Expanded Cinema\, Performance\, Klanginstallationen\
 , Skulptur\, experimenteller Photographie und Malerei arbeiten:\n\n\n 
 	Max Aurich\n 	Sofia Cusnir\n 	Seb Friesman\n 	Leonard Geisler\n 	Pabl
 o Koenig\n 	Jana Matosic\n        Petra Metzger\n        Tomohiro Imag
 awa\n\nFür diesen Termin ist eine Buchung notwendig\, da die Plätze be
 grenzt sind.\nWeitere Termine: Mo 16.01 - 21.01 jeweils 18:00 bis 20:0
 0 Uhr
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Hinweise: Für diesen Termin ist eine Buch
 ung notwendig\, da die Plätze begrenzt sind. <a href=#anmeldung>Zur Bu
 chung</a>.<br />\n<br />\nDas Thema des Abends befasst sich mit RÄUMEN
 . Angefangen bei den Grenzen unseres Körpers\, physischen Räumen getre
 nnt durch solide Wände\, bis hin zu Räumen\, welche immateriell sind u
 nd nur durch Regeln wie wir uns in ihnen Verhalten gefestigt werden.<b
 r />\n<br />\nRÄUME und ihre Auftrennung\, Gestaltung und ihre Regeln 
 sind inhärent politisch. Wer darf welche Räume betreten und wer nicht?
  Wer wird in den Ausstellungsräumen der Museen repräsentiert und wer d
 arf dort seine Arbeiten zeigen? Als Grundlage für diese Thematik dient
 e der 1929 verfasste Essay „A Room of one’s own“ von Virginia Woolf.<b
 r />\n<br />\nDie Arbeiten werden chronologisch nacheinander gezeigt. 
 Der Raum\, welcher eine Art Camara Obscura ist\, wird sich deswegen im
  Verlauf der Ausstellung stetig wandeln\, weswegen man um alle Werke z
 u sehen\, etwa eine Stunde einplanen sollte um die Ausstellung zu besi
 chtigen.<br />\n<br />\nDie Exponate sind  von international tätigen K
 unstschaffenden\, welche im Bereich Expanded Cinema\, Performance\, Kl
 anginstallationen\, Skulptur\, experimenteller Photographie und Malere
 i arbeiten:\n<ul>\n<li>Max Aurich</li>\n<li>Sofia Cusnir</li>\n<li>Seb
  Friesman</li>\n<li>Leonard Geisler</li>\n<li>Pablo Koenig</li>\n<li>J
 ana Matosic</li>\n<li>Petra Metzger</li>\n<li>Tomohiro Imagawa</li>\n<
 /ul>\nFür diesen Termin ist eine Buchung notwendig\, da die Plätze beg
 renzt sind.<br />\n<br />\nWeitere Termine: Mo 16.01 &#8211\; 21.01 je
 weils 18:00 bis 20:00 Uhr<br />\n
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