BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260918T084829Z
DTSTART:20230116T170000Z
DTEND:20230121T190000Z
UID:20230116T170000Z-20230121T190000Z-60@kukav.de
SUMMARY:A Room with a View
DESCRIPTION:Das Thema des Abends befasst sich mit RÄUMEN. Angefangen b
 ei den Grenzen unseres Körpers\, physischen Räumen getrennt durch soli
 de Wände\, bis hin zu Räumen\, welche immateriell sind und nur durch R
 egeln wie wir uns in ihnen Verhalten gefestigt werden.\n\nRÄUME und ih
 re Auftrennung\, Gestaltung und ihre Regeln sind inhärent politisch. W
 er darf welche Räume betreten und wer nicht? Wer wird in den Ausstellu
 ngsräumen der Museen repräsentiert und wer darf dort seine Arbeiten ze
 igen? Als Grundlage für diese Thematik diente der 1929 verfasste Essay
  „A Room of one’s own“ von Virginia Woolf.\n\nDie Arbeiten werden chro
 nologisch nacheinander gezeigt. Der Raum\, welcher eine Art Camara Obs
 cura ist\, wird sich deswegen im Verlauf der Ausstellung stetig wandel
 n\, weswegen man um alle Werke zu sehen\, etwa eine Stunde einplanen s
 ollte um die Ausstellung zu besichtigen.\n\nDie Exponate sind  von int
 ernational tätigen Kunstschaffenden\, welche im Bereich Expanded Cinem
 a\, Performance\, Klanginstallationen\, Skulptur\, experimenteller Pho
 tographie und Malerei arbeiten:\n\n\n 	Max Aurich\n 	Sofia Cusnir\n 	S
 eb Friesman\n 	Leonard Geisler\n 	Pablo Koenig\n 	Jana Matosic\n      
   Petra Metzger\n        Tomohiro Imagawa
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Das Thema des Abends befasst sich mit RÄU
 MEN. Angefangen bei den Grenzen unseres Körpers\, physischen Räumen ge
 trennt durch solide Wände\, bis hin zu Räumen\, welche immateriell sin
 d und nur durch Regeln wie wir uns in ihnen Verhalten gefestigt werden
 .<br />\n<br />\nRÄUME und ihre Auftrennung\, Gestaltung und ihre Rege
 ln sind inhärent politisch. Wer darf welche Räume betreten und wer nic
 ht? Wer wird in den Ausstellungsräumen der Museen repräsentiert und we
 r darf dort seine Arbeiten zeigen? Als Grundlage für diese Thematik di
 ente der 1929 verfasste Essay „A Room of one’s own“ von Virginia Woolf
 .<br />\n<br />\nDie Arbeiten werden chronologisch nacheinander gezeig
 t. Der Raum\, welcher eine Art Camara Obscura ist\, wird sich deswegen
  im Verlauf der Ausstellung stetig wandeln\, weswegen man um alle Werk
 e zu sehen\, etwa eine Stunde einplanen sollte um die Ausstellung zu b
 esichtigen.<br />\n<br />\nDie Exponate sind  von international tätige
 n Kunstschaffenden\, welche im Bereich Expanded Cinema\, Performance\,
  Klanginstallationen\, Skulptur\, experimenteller Photographie und Mal
 erei arbeiten:\n<ul>\n<li>Max Aurich</li>\n<li>Sofia Cusnir</li>\n<li>
 Seb Friesman</li>\n<li>Leonard Geisler</li>\n<li>Pablo Koenig</li>\n<l
 i>Jana Matosic</li>\n<li>Petra Metzger</li>\n<li>Tomohiro Imagawa</li>
 \n</ul><br />\n
URL:https://kukav.de/de/events/a-room-with-a-view-3/
ATTACH:https://kukav.de/de/events/a-room-with-a-view-3/
ATTACH:https://kukav.de/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-a-room-with
 -a-view-red.jpg
LOCATION:Kulturkasten\, Katharinenstraße 9\, Tuttlingen
END:VEVENT
END:VCALENDAR
