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Die Augen leuchten immer noch, Herzen hüpfen mit 100 bpm! Ein massives Dankeschön geht raus an alle Artists, Besucher, Bboys & Bgirls, Skateboarder, unsere Sponsoren Storz & Bickel, die Landesbank Baden-Württemberg und KUKAV-Supporter, die Beats, Rap & Skate 2 Tage lang gefeiert, gelebt und unterstützt haben.
Dank der Unterstützung und das Engagement für die HipHop Kultur von Krekpek Records hatten wir zwei Tage coole Artists und Skateboarding-Action im im Park & Abteil.
Außerdem gehen noch dicke probs raus an die Stadtverwaltung Tuttlingen, Zisch-Frisch Getränke und das Jugendforum Riedlingen.
















Das lag natürlich an Dj Amstrong aus Tuttlingen und den Gästen aus der Schweiz: das Soundsystem Real Rock Sound aus Schaffhausen.
Beide sind schon lange im Geschäft und hatten die passenden Tunes für den Abend auf der Festplatte.
Ein paar Einblicke liefert der lose Zusammenschnitt unserer und der Instagram-Storys von Dj Amstrong.
Big up! 






Das Geschäftsmodell der meisten Plattformen besteht aus Datensammeln, Profile anlegen und dann passgenaue Werbeplätze zu verkaufen. Das funktioniert ziemlich gut. Signal hatte dazu eine Kampagne gestartet in der sie Anzeigen schaltetet auf denen nur Stand warum man dieses Bild jetzt gerade eigentlich zu sehen bekommt.

Bei Google lohnt sich ein Blick in den Google Account (u.A. Webaktivität, Personalisierte Werbung), dort kannst du z.B. sehen in welche Kategorien dich Google gesteckt hat.
Neben dem klassischen Werbeblocker wie uBlock Origin ist ein DNS Werbeblocker eine feine Sache. Beispiel AdGuard DNS. Zu dem Thema gibt es am 27.05 einen weiteren Vortrag.
Bei politischer Werbung kann das auch dazuführen, dass Leute personalisierte Anzeigen bekommen. Diese werden „Dark Ads“ genannt, weil sie im gewöhnlichen Feed der Partei nicht zu sehen sind. Das ZDF Magazin hatte dazu ein interessantes Projekt zur Bundestagswahl 2021: www.targetleaks.de. Generell ist das ZDF Magazin Royale ein guter Tipp für unterhaltsame Vermittlung von Medienkompetenz. Folgende Sendungen passen zum Thema:
ZDF Magazin Royale – Die schmutzigen Facebook-Tricks der Parteien
ZDF Magazin Royale – Wie Facebook weltzeit Demokratien zerstört
Das eigentliche Thema ist aber die Zeit. Social Media braucht deine Zeit, damit du die ganze Werbung gucken kannst. Um dich zu fesseln gibt es viele ausgeklügelte Techniken, die ARTE in einer Videoreihe zusammengefasst hat. 8 Clips mit rund 8 Minuten, die sich in jedem Fall lohnen.
Falls du lieber liest statt guckst, sei dir der folgende Artikel von der Computerzeitschrift C’t an’s empfohlen: Die Psychotricks der App-Entwickler.
Am besten kriegt man die Leute über Emotionen. Leider klappt es mit der Emotion „Wut“ fast am besten. Das führt dazu, dass negative Beiträge leider mehr Aufmerksamkeit bekommen als andere.
Das funktioniert bei Falschmeldungen leider gut. Selbst ausprobieren kannst du das beim Browser-Spiel Get Bad News.
Der Verein „Mimikama“ betreibt einen Blog, der sich täglich mit Falschmeldungen beschäftigt und diese berichtigt. In der aktuellen Zeit eine äußerst wichtige Seite: www.mimikama.at
Die Doku „The Social Dilemma“ (leider nur auf Netflix) greift das gut auf. Absolute Guck-Empfehlung falls du Netflix hast.
Das permanente beschäftigen mit negativen Schlagzeilen hat einen eigenen Begriff bekommen: Doomscrolling. Abhilfe schaffen: Benachrichtigen ausschalten, Ticker ausschalten, Nachrichten zu einem festgelegten lesen oder (obacht!) analoge Tageszeitung lesen.
Oder sich aber auch über Gute Nachrichten informieren, freuen und weiterleiten. Beispiel:
goodnews.eu – Deine tägliche Dosis Optimismus
Der Algorithmus steuert deine Startseite bei Instagram etc. Mit jeder Aktion fütterst du ihn mit Infos über dich. Dadurch lernt der Algorithmus dich richtig gut kennen und weiß was dir gefällt. Das bekommst du dann auch vermehrt zu sehen. Leider nicht, weil er dich mag, sondern damit lange bei Instagram bleibst und Werbung guckst.
Gut, dass jemand dem Algorithmus auf die Finger schaut: www.algorithmwatch.org
Algorithmusfreie Alternativen zu den großen Plattformen gibt es natürlich auch. Allerdings mit einem großen Nachteil: deine Freunde sind (noch) nicht dort.
Mit Messenger kannst du aber ja einfach mal anfangen. Signal / Threema statt WhatsApp. Beide Apps haben keinen Status – kein Zwang alle 24 Stunden die App zu öffnen. Threema ist kostenpflichtig, du hast die mit Geld und nicht mit Daten bezahlt. Signal ist eine nicht-kommerzielle Stiftung, bei übrigens einer der WhatsApp-Gründer im Vorstand sitzt.
Und natürlich sind Suchmaschinen auch ein guter Startpunkt für die Konkurrenz. Weniger Daten von dir sammeln u.A.
www.fireball.de (die gibt es wirklich noch!)
Mastodon kommt als alternative zu twitter langsam in Schwung.
Mit humhub kannst du ein eigenes kleines Facebook-Groups aufmachen – ideal für Vereine! 
Zu all den Alternativen gibt es am 27.05 den nächsten Vortrag. Gegen 20:00 Uhr im Abteil 42. Vortrag + Feierabendbier 
Exzellente DJs, MCs, Musiker, Tänzer, Sprayer, gutes Essen & kühle Getränke, großzügige Sponsoren, spätsommerliches Wetter, engagierte Helfer und natürlich ein fantastisches Publikum – dieses phänomenale Wochenende wird lange nachhallen! Wir sind immer noch beflügelt und spulen mit unserer Video Collage nochmal zurück. Ein dickes Dankeschön an allen Beteiligten, die zum Erfolg von Rap im Park beigetragen haben – insbesondere: Figub Brazlevič | Stadtverwaltung Tuttlingen | Storz & Bickel | Kischte | Krekpek Records
Eine Bildergalerie findet ihr auch bei der Schwäbischen Zeitung. Auf der Facebook-Seite vom BMX Männle gibt es noch einen kleinen Mitschnitt von dem Auftritt von MC René.
]]>Danke an alle Beteiligten für den tollen Abend!



Ein fettes Dankeschön gilt wie immer dem gigantischen Publikum, den Helfern von KUKAV, dem Team der Kischte, der Stadtverwaltung Tuttlingen und natürlich den begnadeten Vollblutmusikern aus Freiburg. Hell, yeah!






Die Ausstellung sollte ein Versuchsballon sein für ein wiederkehrendes Festival zum Thema.
Fünf sehr unterschiedliche Animationsfilme von bildenden Künstlern aus der Region wurden in den Räumlichkeiten des KUKAV im Bahnhof in einer installativen Umgebung gezeigt. Dabei kamen alle denkbaren Techniken zum Einsatz, von computergenerierter Animation über manipulierten Realfilm bis hin zum klassischen Stop-motion-Film.
Auch die Inhalte sind von rein formalen Experimenten bis zu existentiellen Themen sehr unterschiedlich.

Tobias Rüetschi (www.tober.org)
Film: Wormhole, 2018, 5:36

Monika Nuber (www.monikanuber.de)
Film: Duette Chöre Formationen, 2016, 10:17

Sabine Krusche (www.sabine-krusche.de)
Film: Zellprozesse, 2017, 12:18

Ines Fiegert (www.inesfiegert.com)
Film: Niemalsland, 2020, 5:33

Andreas Leutkart
Film: Inevitable, 2012/2013, 6:45
Ein paar Eindrücke von der Eröffnungsveranstaltung.




Besonderer Dank gilt:
der Kischte-Crew, unserem Gastgeber, für die perfekte Location!
EdelRock für volle 3h Live-Musik und beste Unterhaltung – was ne Energie!
der Stadtverwaltung Tuttlingen für die Unterstützung
allen KUKAV-Mitgliedern für das unermüdliche Engagement
und natürlich euch fantastischen Gästen für die grandiose Stimmung!
Samstag, 3. Juli geht’s direkt weiter. Infos folgen hier und auf Facebook / Instagram.





